Archiv für Februar 2016

161 Crew Münster/Osnabrück

Selbstverständnis der 161 Crew Münster/Osnabrück

Antifaschismus

Wir als Gruppe und neuer Bestandteil der linksradikalen Strömung, sehen uns in der Verantwortung überall da einzugreifen, wo Anzeichen von faschistischen Tendenzen zu finden sind.
Für uns ist Faschismus nicht nur eine Meinung, sondern gerade nach den Zeiten des Nationalsozialismus ein Verbrechen, was mit Konsequenzen oder Gegenwehr rechnen muss.
Wir setzen uns damit das Ziel, überall dort aktiv zu werden wo sich Rechte formieren, um uns ihrer menschenverachtenden Ideologie entgegen zu setzen. Formen vom Faschismus wie zum Beispiel: Antisemitismus, Homophobie oder Antiziganismus haben in unserer Weltanschauung keinen Platz, daher versuchen wir diese Formen aufzudecken und aus der Gesellschaft zu schaffen. (mehr…)

Aufruf: 1000 Kreuze-Marsch und 1000 Möglichkeiten für Gegenaktionen

Gegen 1000 Kreuze 2016

2016: Wieder werden fundamentalistische
Christ*innen mit weißen Holzkreuzen bewaffnet durch Münster ziehen, um betend, singend und schweigend ihre Verachtung gegenüber allem auszudrücken, was nicht ihrem Weltbild entspricht. Der von „EuroProLife“ organisierte Gebetszug‘richtet sich in erster Linie gegen Schwangerschaftsabbrüche und damit gegen das Selbstbestimmungsrecht von schwangeren Personen. Darüber hinaus lehnen sie Verhütung, Sex vor der Ehe, Homosexualität und queere Geschlechtsidentitäten ab. Ihr Kampf um reproduktive Rechte dient als Kristallisationspunkt für eine umfassende konservative Kulturkritik an der Gesellschaft. (mehr…)

Aufruf: Kein „Tag der deutschen Zukunft“!

No TddZ – Keine Zukunft für Nazis in Dortmund und überall!

Gegründet von der “Initiative gegen Überfremdung” fand der TddZ erstmals 2009 in Schleswig-Holstein statt und wird seitdem jedes Jahr von Stadt zu Stadt weitergereicht. Bisher beschränkten sich die Veranstaltungsorte auf Nord- und Ostdeutschland. Dortmund – seit Jahren wegen seiner aggressiven und gewalttätigen Neonaziszene bekannt – soll nun der nächste Austragungsort dieses Großevents werden, zu dem Neonazis aus ganz Deutschland und anderen europäischen Ländern erwartet werden. Die Dortmunder Szene sieht hier die Gelegenheit, sich zu profilieren. (mehr…)